Spass muss sein

  • #41

    Ein Mann kommt zum Frauenarzt. Nach vielem hin und her wird er zum Frauenarzt vorgelassen. Dieser weisst Ihn darauf hin, dass hier nur Frauen behandelt werden. Der Patient fragt ob seine Frau bei Ihm in Behandlung gewesen waere.Nachdem der Arzt das bestaetigt hat, fragt er nach der letzten Behandlung.
    Der Arzt sagt: Nun Zellabstrich und Spirale einsetzen.
    Patient: Und da sind wir genau dort wo wir hinwollten. Nun sehen Sie mal zu wie Sie das Ding bei mir wieder abbekommen.

  • #43


    Das ‚Warum’ der gemeinsamen Nutzung von Toiletten ist bislang nicht hinreichend geklärt, obwohl NASA und CIA unabhängig voneinander intensive Forschungen betreiben.


    Neueste Veröffentlichungen versuchen einen kausalen Zusammenhang zwischen der Rudelbildung zwecks Toilettengang und der ständigen Benutzung von Spiegeln herzustellen. Der häufige Blick in den Spiegel verankert im Unterbewusstsein der Frau eine ständige Anwesenheit anderer Exemplare ihrer Gattung. Daher fühlt sich die Frau ohne Spiegel und ohne die Präsenz einer anderen Ausführung ihrer Spezies zutiefst unsicher.


    Dieser Ansatz ist allerdings in Fachkreisen höchst umstritten, da die Spezies Frau in Feldbeobachtungen zwar eine extreme Spiegelnutzungsfrequenz anzeigt, aber diese sofort gegen Null tendiert sobald das Reagens ’Spiegel’ an Autos befestigt wurde, explizit in den Versuchsanordnungen „Einparken“ und „ linke Spur Autobahn“.


    Befürworter der Spiegel-Toiletten-These führen allerdings ihre Beweiskette fort, da eine fehlende Synapse bei Frauen ausschließlich eine Assoziationskette Spiegelnutzung – Eigenbeobachtung zulässt. Folglich ist eine Nutzung von Spiegeln zur Beobachtung der rückwärtigen Umgebung nicht darstellbar.


    Ursache dieser fehlenden Synapse ist in der steinzeitlichen Unsitte zu suchen, Höhlen zwecks Bewohnung dauerhaft zu nutzen. Für die Frau gab es in der gut gesicherten Höhle (außer einer gewissen Düsternis) schlichtweg kein Umfeld zu fokussieren, während Männer im Freien durch des Öfteren anzutreffende Versammlungen unleidlich gestimmter Säbelzahntiger zu einer genaueren Umfeldbeobachtungen neigten.


    Im sozialen Milieu der Höhlenbehausung war es aufgrund vermutlich religiöser Kulte verpönt, neben das Kochfeuer zu kacken. ( vgl. „Studien zum Naserümpfkult“ Dr. Laaber-Stuß ). Daher wurde von den zugeteilten Priestern stets in einer komplexen kultischen Handlung die größtmögliche Distanz Feuer – Höhlenwand lokalisiert. Dieser Ort der größten Distanz wurde dann zur rituellen Darm- und Blasenreinigung bestimmt.


    Allerdings wurde die Gleichung Feuer = Wärme + Licht von den zuständigen Kultusbehörden schlichtweg ignoriert. Der Ort der Körperentleerung lag nun meist komplett im Dunkeln, obwohl die Kausalität zwischen Dunkelheit und Angst bereits damals unbestritten vorhanden war. Daher begannen die Frauen aus der bekannten Furcht vor Dunkelheit andere Mitglieder ihrer Gattung zu dem rituellen Ort der Körperentleerung mitzunehmen.


    Zudem sind kultische und rituelle Handlungen in der Gruppe stets einem höherem Spassfaktor zuzuordnen.


    Da die Gattung Mann zumeist vor dem Höhleneingang oder bei fröhlichen Jagdausflügen anzutreffen war, entwickelten sich hier komplett andere kultische Handlungen, deren Entwicklung tatsächlich nur bei ausreichend Licht möglich war ( vgl. die weiterführende Literatur zu „Schwanzvergleich“, „Weitpinkeln“, etc. ). Zudem konnte die Spezies Mann ohne den religiös definierten exakten Fixpunkt in der eng begrenzten Höhlenbehausung nie die Zielgenauigkeit beim Urinieren entwickeln, welche Frauen sich im Laufe der Jahrhunderte zwangsläufig aneignen mussten. Diese Entwicklungen haben Auswirkungen bis in die Neuzeit.


    Der Aufenthalt in der Frühgeschichte der Menschheit eignet sich vorzüglich zur Überleitung für eine andere Strömung in der Forschung: die Hosen-runter-Theorie.


    Es erscheint auch aus der heutigen Betrachtungsweise unzweckmässig, sich zum Urinieren mit heruntergelassener Hose an einem beliebigen Ort hinzuhocken, wenn eine Horde Mammuts mit höchst fragwürdiger Sozialkompetenz durch die Landschaft marodiert. Der Fluchtreflex wird dadurch bis zur Lächerlichkeit minimiert. Daher erledigten Männer das Urinieren quasi im „Vorbeigehen“.


    Da die Frauen sich meist an geschützteren Orten aufhielten, war es ihnen möglich, sich in relativer Ruhe die Beinkleider abzustreifen. Trotzdem war es ratsam, eine weitere Person zur Beobachtung des näheren Umfelds dabei zu haben, um rechtzeitig vor aufziehenden Bedrohungen, wie z. B. Spinnen oder Hausstaubmilben zu warnen. Offenbar entwickelte sich bereits hier in der menschlichen Frühzeit eine Art Gruppenzwang, welcher von einem einzelnen toilettenbedürftigen Individuum initiiert wird.


    Die Evolution musste folgedessen bei Männern eine völlig konträre Pinkelhaltung als Überlebensstrategie hervorbringen. Aufgrund der oben geschilderten oftmals notwendigen Eile und unbedingte Aufrechterhaltung des Fluchttriebes konnte wiederum die Zielfähigkeit nur von redundanter Bedeutung für das Überleben der Menschheit sein.


    Diese überlebenswichtige Vermeidung des „Hose-Runterlassens“ manifestiert sich in dem bisherigen ’missing link’ zwischen Homo erectus und Homo sapiens: dem Homo ludens.


    Wie Funde von Kassettenbändern aus der Chrom-Dioxid-Zeit belegen, galt es bereits in frühzeitlichen Pokerrunden als unbedingt zu vermeiden, die Hosen runterzulassen. Für den Laien vollkommen unerklärliche Auswahlverfahren bestimmten ein jeweiliges Alphamännchen, welches den Befehl „Hosen runter“ erteilen durfte. Dieser Befehl beendete das Spiel und stand somit symbolisch für den Tod der Gruppe, weil irgendein bekiffter Volltrottel mitten in einer etwas ernsthafteren Besprechung mit einem Wollnashorn die Kampfkraft der ganzen Truppe reduzierte, weil seine Hose irgendwo in der Knöchelgegend herumlullerte.


    Überlebte so ein Hirni diese Aktion, wurde er von seinen Stammesbrüdern auf den Boden fixiert und jeder trat dem Delinquenten mit nahezu grotesker Begeisterung auf die Hoden, das sogenannte „Sackhüpfen“. Der weibliche Teil der damaligen Bevölkerung fühlte sich zu Recht ausgeschlossen und führte daher den matriarchalischen Gegenkult des „Eisprungs“ ein.


    Ob dieser weibische Kult in der heutigen Zeit noch existent ist und ob dies manchen Frauen Probleme bereitet, wird vom überwiegend männlichen Forschungspersonal als irrelevant qualifiziert.


    Vermutlich ist aber das vergessene gesellige Beisammensein zur Ausübung des Eisprungs zu dem instinktiven Ritual der gemeinschaftlichen Toilettenheimsuchung geworden.

    An die leidgeprüften Mitglieder von "The Tatters", die über meine Angriffe den Kopf schütteln:


    I love to entertain you.




    Waffen sind wie Schlagsahne.
    Man sollte immer genügend zu Hause haben, weil man nie weiß, wer zu Besuch kommt.

    Einmal editiert, zuletzt von General Amnesie ()

  • #44


    Nach dem Exkurs in die Vergangenheit nun zu dem gegenwärtigen Stand der Forschung:

    Versuchsaufbau:


    Eine beliebige Grossveranstaltung mit Aufführung von garstiger Musik ( Musikantenstadel, Rammstein, Mallorca oder Oktoberfest, etc. ) oder eine sonstige Massenansammlung von Menschen, bei der durch pervertierte Schallwellenstimulanzien die Gehirnfrequenz sich dem Bodenwert menschlicher Existenz annähert. Um die Wahrnehmung der Schallwellen abzudämpfen, müssen die Probanden mit ausreichend Betäubungsmittel in flüssiger Form versorgt werden.


    In den Pausen werden die Objekte explizit untersucht:


    Während die männlichen Probanden zügig die geforderte Entleerungstätigkeit abarbeiten, bilden sich vor den Versuchsräumen der weiblichen Testobjekte lange Schlangen. Dies legt die Vermutung nahe, dass hier bei der Frau ein unkontrollierter Herdentrieb einsetzt. Offenbar setzt die Toilettenbedürftigkeit mehrerer weiblicher Objekte in der Herde eine Art „Lemming-Effekt“ frei. Die vermutete Toilettendringlichkeit des Individuums korrespondiert plötzlich in keinster Weise mit dem tatsächlichen Blasenfüllstand. Die Frau benötigt in dieser geistig labilen Phase den Beistand der kompletten ihr zugehörigen Teilherde ( umgangssprachlich: ’Freundinnen’ ). Da es zum Akt des Urinierens üblicherweise nur sehr wenig geistiger Kapazität bedarf, ist zu befürchten, dass der Zustand der Frau zu diesem Zeitpunkt äußerst kritisch ist, da erst die kumulierte geistige Kapazität mehrerer weiblicher Objekte den Toilettenbesuch ermöglichen.


    Interessanter Nebeneffekt: trotz des labilen Geisteszustands gelingt es den Frauen ohne Unterbrechung zu sprechen. Ob daraus allgemein Rückschlüsse über die Qualität oder Bedeutung der oralen Äußerungen der Gattung Frau gezogen werden müssen, ist nicht Gegenstand dieser Untersuchung.


    Im Umkehrschluss ist zu folgern, dass Frauen trotz langer Warteschlangen nur mindestens in Paaren die Toilette besuchen, um die Wartezeit nicht alleine zu verbringen. Die Konsequenz, dass mehr Stauteilnehmer ebendiesen noch mehr verlängern, und dadurch zwecks Verlustierung der Wartezeit noch mehr Herdenmitglieder herangezogen werden, ist seit längerem unter dem Phänomen ’weibliche Logik’ bekannt.

    An die leidgeprüften Mitglieder von "The Tatters", die über meine Angriffe den Kopf schütteln:


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    Man sollte immer genügend zu Hause haben, weil man nie weiß, wer zu Besuch kommt.

  • #45

    Die Versuchsanordnung der Neuzeit blendet leider aus, das die beiden Geschlechter sich beim Ausleben ihrer jeweiligen Bedürfnisse von unterschiedlichen Zielsetzungen antreiben lassen.


    Die weiblichen Teilnehmer stellen ihr Bedürfnis ja immer fest, sobald die Zeit es zulässt. Damit verbunden sind Erfahrungen wie Warten, Warten und Warten. Das erzeugt in der daraus entspringenden Monotonie ein Komplementärbedürfnis nach Reden, wozu selbstverständlich Gesprächspartner gebraucht werden, die sich aus derselben Testgruppe rekrutieren müssen, damit über das dadurch entstehende Gemeinschaftsgefühl die Hemmschwellen für "Inhalt" angepasst werden können.


    So gerät bei dieser Testgruppe die Summe aller Handlungen zum Selbstzweck und um die fehlende Stringenz inlk. ausgeblendeter Problemlösungen für Stau, Warten etc. abzumildern, wurde der Komplex unter dem Begriff "Multi tasking" zu einer kulturellen Handlung ersten Grades heraufgestuft.


    Die Abläufe bei der Testgruppe der Männer sind jenen der Testgruppe der Frauen gegenüber komplett unterschiedlich. Es wird zwar durch den Organismus dasselbe Bedürfnis signalisiert, aber der Drang dem nachzugeben, wird zunächst durch den Impuls "geht noch" kontrolliert. Dadurch ergibt sich eine andere Taktung und ein sehr viel komplexerer Handlungsstrang. Denn, signalisiert dieser Impuls das irgendwann unumgängliche "geh mal besser", dann wird der auch sofort mit einer komplexen Problemlösungsstrategie verknüpft, um Hindernisse wie Stau, Warten oder Reden auf dierektem Wege umgehen zu können. Das folgt aber nicht wie häufig vermutet wird einem sozialen Desinteresse, sondern vielmehr einem mit dem ursprünglichen Impuls, dem "geh mal besser", untrennbar verbundenen Komplementärimpuls "dann passt wieder Eins". Der Beweis für die darin liegende soziale Kompetenz drückt sich aus in der als Frage getarnten Aussage: "Nimmste noch eins!"


    Udn aus diesen komplett unterschiedlichen Zielsetzungen der beiden Testgruppen entsteht dann häufig ein soziales Misverstßändnis zwischen den beiden Testgruppen. Während die einen feststellen, die anderen seien ja nur auf dem Klo, glauben die anderen, denen gehts nur ums Saufen!

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